Jedes Baby braucht eine Menge Berührungen - Schreibabys brauchen natürlich noch mehr ;-)
Keine Berührung ist beruhigender als direkter Hautkontakt, obwohl es durchaus auch sehr berührungsempfindliche Schreibabys gibt, die nicht einmal berührt werden wollen. In diesem Fall kann man Berührungen in kleinen Portionen “verabreichen”, sodass das Baby Zeit hat sich daran zu gewöhnen.
- Babymassagen sind ein guter Weg um ein Baby zu beruhigen. Informationen zum Thema Babymassage und wie man es macht, findet man in nächster Nähe bei der Hebamme zum Beispiel. Oft werden auch Babymassage-Kurse angeboten, diese bedeuten für Mama und Kind aber oft mehr Aufregung als Beruhigung. Aber auch hier gilt, probieren geht über studieren.
- Beim Tragen, Tanzen oder Liegen kann man versuchen, des Baby’s Kopf unter seinem Kinn zu platzieren und dabei eine tiefe Melodie zu summen. Die Vibration des Adamsapfels (Also sehr geeignet für Väter) beruhigt das Baby zusätzlich.
- Auch sehr beruhigend ist folgende Variante: Zieht euch beide aus und legt euch ins Bett. Schling deine Arme eng um dein Baby und biete ihm/ihr gegebenenfalls die Brust an. Der direkte Körperkontakt, Mamas Herzschlag und das Nuckeln beruhigen ein Kind meist ganz schnell.
- Ein gemeinsames Bad hat auch für die Mama entspannende Eigenschaften. Um auch das Baby zu beruhigen, ruhig beim Baden stillen. Dann bekommen beide etwas wohlverdiente Ruhe.