Mein Schreibaby

Warum schreit mein Baby?

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Baby beruhigen

Wenn es darum geht ein Baby zu beruhigen, welches schreit obwohl es satt ist, gewickelt wurde und nicht unter Müdigkeit leidet, dann ist Kreativität gefragt. Denn was bei einem Baby funktioniert, das mag das andere wiederum ganz und gar nicht. Und was der eine heute toll findet, kann er morgen schon wieder doof finden.

Aus diesem Grund scheinen manche Aussagen auf dieser Seite widersprüchlich zu sein; einerseits wissen wir, dass oft schreiende Babys sehr empfindlich gegenüber Reizen sind, andererseits versuchen wir sie mit Geräuschen und Anblicken zu beruhigen. Hier das Richtige zu finden, gleicht oft einer Gratwanderung. Manchmal versuchen wir tagelang das zu finden, was unseren Kleinen ablenken könnte, nur um dann herauszufinden, dass er vielleicht doch einfach nur Ruhe braucht.

Einer der am schwersten zu befolgenden Ratschläge ist auch folgender. Da wir davon ausgehen, dass die meisten Schreibabys körperlich gesund sind und der Grund des Schreiens ein psychologischer ist, dann müssen wir versuchen Ruhe auszustrahlen. Wenn ein Baby schreit, weil es ihm gerade zu viel ist, dann braucht es einen “Fels in der Brandung” um herunterzukommen. Natürlich ist es als Mutter schwer, denn wie bereits in den Anfangsseiten erwähnt, hat das Schreien des Kindes direkte  Auswirkungen auf sie, aber wenn man nicht aufpasst, landet man schnell in einem Teufelskreis. Das Kind schreit, die Mutter wird nervös und angespannt - das Kind schreit noch mehr, weil sich Nervosität und Spannung der Mutter auf es übertragen.

Also, dem Kind signalisieren dass man es ernst nimmt mit seinen Problemen und Sorgen und ihm gleichzeitig zu verstehen geben, dass alles in Ordnung ist. Das ist sehr schwer, aber es ist ein Ziel :-)

In den folgenden Kapiteln gibt es Anregungen zur Beruhigung von kleinen Knirpsen (insofern Stillen und Tragen nicht mehr ausreicht):

Häufige Fragen und Ammenmärchen zum Thema Stillen, Schlafen und Tragen.

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