Hier bekommen Eltern Hilfe und Anregungen für den liebe- und respektvollen Umgang mit ihren Kindern.
William Sears: Das 24-Stunden-Baby
- DAS Buch zum Thema Schreibaby. Hilft den Eltern die Bedürfnisse und Persönlichkeit ihres Kindes zu verstehen.
William Sears: Schlafen und Wachen
- Der Kinderarzt Dr. Sears gibt viele Hintergrundinformationen darüber wie Kinder schlafen und wie wir sie als Erwachsene unterstützen können. Auch das Thema Plötzlicher Kindstod und dessen Ursachen werden erwähnt, Dr. Sears hat Forschungen angestellt, die zeigen, dass im Elternbett schlafende Babys ein geringeres Risiko haben, den Plötzlichen Kindstod zu erleiden.
Carlos Gonzalez: In Liebe Wachsen
Angesichts der Theorien, die für Gewaltanwendung, Strafe und übertriebene Zucht sind, tritt Dr. Carlos González für eine Erziehung ein, die auf Liebe, Achtung und Freiheit beruht. Es ist an der Zeit, bestimmte Tabus und überholte Vorurteile zu überwinden und eine vernünftige Antwort auf die vielen Fragen zu geben, die Mütter bestürmen: Warum wollen Kinder nicht alleine schlafen? Warum weinen sie?
Carlos Gonzalez: Mein Kind will nicht essen
Sehr ausführliche und wissenschaftlich untermauerte Informationen zum Thema Stillen (!), Beikost und Gewichtszunahme.
Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück
Im Dschungel Venezuelas trifft eine junge Amerikanerin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser “Wilden”, bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
Mehr gute Bücher auf Anfrage :-)
admin // Okt 24, 2010 at 17:46
Liebe Diana,
ich selbst habe das Buch noch nicht gelesen, aber es gibt auf der Trostreich-Seite einen Artikel dazu, den ich recht interessant finde (vielleicht auch einige andere Leser):
http://www.trostreich.de/Themen/Weinen/weinen.html
Ich finde die Herangehensweise (soweit ich das einschätzen kann) der Autorin sehr einfühlsam und ansprechend und würde ihr bis dahin auch leise und vorsichtig zustimmen. Muss aber auch bemerken, dass Pauschalurteile immer schwierig sind. Es kommt eben auf die Situation, die beteiligten Menschen und deren persönliche Vergangenheit an. Trotzdem ist der Ansatz als Inspirationsquelle vielleicht ganz gut geeignet.
Ich hoffe, dass Ihnen der Artikel ein wenig weiterhelfen konnte.
Siegel // Okt 24, 2010 at 17:00
Hallo,
zur Literatur habe ich eine Frage:
Wie wissenschaftlich aktuell ist das Buch “Warum Babys weinen” von Aletha J. Solter, in dem das Weinen als Entspannungsventil/Bedürfnis gesehen wird, das einfühlsam im Körperkontakt begleitet werden soll, jedoch jegliche Beruhigungsmaßnahmen wie Singen, Tragen, Wiegen u.a. abgelehnt werden?
Über ihre Meinung wäre ich dankbar!
Viele Grüße
Diana Siegel