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Michi // Dez 14, 2011 at 23:21
Hallo,
meine Tochter hat ab dem Moment der Geburt geschrien. Richtig tief hat Sie nie geschlafen und ist bei jedem geringsten Geräusch aufgewacht. Das Stillen war eine Katastrophe. Meine Große hat das ständige Geschrei der Schwester erschreckt und sie hat dann auch nur noch geweint. Meine Hebamme, meinte nach 4 Wochen, dass ich doch mal zum Orthopäden gehen soll. Dort wurde nix festgestellt. Habe dann aber eine Bobat Theraphie bekommen. Meine Therapheutin ist Osthiopath. Sie hat festgestellt, dass unsere Tochter während der Schwangerschaft im Becken eine Verspannung hat. Diese wurde gelösst mit mehreren Therapien und viel Gedult. Des Weitern hat Sie mir empfohlen, die Situation wie im Bauch für mein Kind quasi nachzustellen. Ein Tuch über den Kopf .. Beine frei beweglich.. Dunkel… Kopf an meinen Bauch..
Das wichtigste für uns war ein straff geplanter Tag mit den gleichen Ablauf. Stillen immer nur an einem Ort. Viel frische Luft.
Und ganz wichtig (in unserem Fall) eine Bezugsperson (auch wenns schwer fält)..
Unsere Tochter mag es gar nicht, wenn Sie von anderen herum getragen wird. Dann bekommt Sie total den Hass. Selbst mein Mann darf Sie in bestimmten Situationen nicht nehmen.
Es ist auch jetzt noch manchmal schwer (5 Monate).
Wenn ich total erschöpft war, bin ich rausgegangen und habe einfach mal alles rausgelassen (weinen,schreien und jammern).
P.S. redet bitte nicht mit Eltern oder Bekannten, man bekommt nur dumme Ratschläge und fühlt sich als Versager, weil andere solche Probleme nicht haben. Ein Forum im Netz, wo andere Ihren Quark dazu geben ist auch nicht das wahre. Haltet euch an Fachleute.
Ich liebe mein Kind (auch wenn es mich anschreit)
Nach
Vanessa // Nov 29, 2011 at 05:59
Hallo, mein sohn ist jetzt 6 Wochen alt und auch ein Schreibaby, er schreit sobald er wach wird, hat noch nie eine tiefschlafphase gehabt und ist durch kleinste geräusche wach. Ich trage ihn den ganzen tag und nacht herum und gehe teilweise stundenlang (6 stunden) spazieren oder auto fahren, damit meine Nerven wieder zu Kräften kommen, allerdings bleibt die Müdigkeit. Die Flasche trinkt er auch nie richtig, er saugt 2-3 mal und lässt dann los schreit und schüttelt seinen kopf, dann saugt er wieder und das wiederholt sich bis die flasche leer ist oder er erschöpft im arm einschläft, sobald ich ihn aber ausm Arm lege wird er wach.
Ich war bereits bei 7 Ärzten, auch im Krankenhaus, alle sagen er ist Kerngesund und hat auch keine Koliken.
Meine letzte Chance und Idee war es zum Ostheopathen zu gehen, da war ich dann auch heute das erste mal, und tatsächlich er hatte zwischen Gaumen und Nase im Schädel etwas eingeklemmt was ihm schmerzen bereitete und weswegen auch die Trink und Schluckproblem , er hatte auch ständig Schluckauf und die Milch lief beim saugen immer neben den Mundwinkeln heraus und seine Hände waren verkrampft zur Faust und die Daumen in der Faust geschlossen.Auch die Wirbelsäule hatte eine obere Hals blockade weswegen der Ganze Körper eine Schiefhaltung hatte was man aber mit bloßem Auge nicht unbedingt sah, jetzt als der Arzt mir alles zeigte und erklärte sah auch ich die vielen Anzeichender Blockaden, sogar das eine Ohr saß höher am Schädel als das andere, und die Rippen saßen nicht parallel wie es sein sollte, nach der Behandlung heute sehe ich bereits gute Fortschritte, die Hände sind entspannt geöffnet und er liegt zufrieden lächelnd und mit lallenden Geräuschen auf der Decke und schaut sich um, nach rechts und links kann er jetzt seinen kopf bewegen , vorher war es fast immer nur nach rechts. Ich habe ihn seit der Geburt nie so zufrieden und Glücklich gesehen.Jetzt sollen wir sein Kopf die nächsten Tage gut festhalten das der nicht zu viel hin und her wackelt und nächste woche folgt nochmal eine Behandlung , mann muss die Kosten zwar selber tragen,aber das Geld ist es mir allemale Wert wenn ich meinem Kind damit helfen kann schmerzfrei und zufrieden zu leben. Wenn es unentdeckt geblieben wäre sagte mir der Arzt kann es schwere Folgen später haben, wie zb. schwer sprechen lernen, Gleichgewichtsstörung, stimmungsschwankungen, schlechtes lernen in der schule, Rechtschreib- und mathe Problematik, Entwicklungsübersprünge(z.B. kein Krabbeln, kein Dreirad fahren) , Kopfschmerzen und Schwindel und noch vieles mehr. Selbst wenn der Osteohpathe keine Blockaden findet bei ihrem Kind ist es doch eine Chance und Hoffnung auf Hilfe, es reichen schon die kleinsten blockaden und Sie haben ein Schreibaby.
Hoffe ich konnte euch etwas mut machen und weiterhelfen.bei Fragen hein.nina@hotmail.de
:-)
+1
Brae Talon // Jul 6, 2011 at 19:02
Ich muss mich mitteilen. Das ein oder andere Mal hat mir diese Seite Mut gemacht nicht an meinem kleinen Schreihals zu verzweifeln. Seit 2 Monaten ertragen wir gemeinsam das 24 Stunden Geschrei unseres kleinen Zwerges. Oft war ich am Rande meiner Kräfte und hatte angst mir oder ihm was an zu tun aus lauter Verzweiflung. Ich weiß wie wichtig es ist endlich den “Ausschalter” für dieses wirklich herzzerreißende und nervenzerschießende Gebrüll zu finden.
Seit 4 Tagen ist Ruhe. Ich stieß bei meiner fast täglichen Recherche was ich denn noch tun könnte auf Dr. Harvey Karp und seine 5 S. Eigentlich sollte jede Mutter auch gleich sein Buch/seine Methoden mit gebären, denn sie sind wirkungsvoller als jeder gut gemeinte Rat.
Pucken, berühren, bewegen und co mag bei ruhigen Babies einzeln helfen, bei den etwas anspruchsvolleren allerdings braucht es alle 5 maßgeblichen Beruhigungsreflexauslösenden Maßnahmen.
Ich kann sein Buch nur empfehlen. Ich musste oft lachen beim lesen und gleichzeitig weinen, weil die ganze Anspannung der letzten zwei Monate abfiel.
Es hilft das Kind und sein Verhalten zu verstehen und man ist endlich in der Lage diesem kleinen Winzling das zu geben, wonach er die ganze Zeit lauthals verlangt.
http://www.weltbild.de/3/14391096-1/buch/das-gluecklichste-baby-der-welt.html?wea=8002019
Ich hab’s in 2 Tagen verschlungen, ja ich hatte tatsächlich Zeit dazu gefunden.
Danke für diese Seite. Ihr solltet wirklich Herrn Dr. Karp empfehlen!
admin // Mai 26, 2011 at 08:15
Hallo Florian,
entschuldigen Sie die späte Meldung, aber trotzdem danke für den Eintrag.
Es ist eine sehr schwierige Situation, in der sowohl die betroffenen Eltern als auch höchstwahrscheinlich Sie selbst stecken. Jeder gut gemeinte Ratschlag würde mit großer Wahrscheinlichkeit als Angriff interpretiert werden, und zwar nicht aus böser Absicht, sondern aus reinem Schutzbedürfnis.
Haben Sie denn das Gefühl, dass die Eltern überfordert sind, oder das Kind vernachlässigen? Sie hatten an einer Stelle geschrieben “schreien lassen” … das kann man natürlich als Außenstehender meist schlecht beurteilen.
Hilfestellungen gibt es natürlich trotzdem einige, aber es braucht die Einsicht der Eltern, bevor sie überhaupt Hilfe in Anspruch nehmen können. Grundsätzlich sollte man beachten, dass man nie Kritik übt, denn das machen die betroffenen Eltern schon meist zur Genüge und es bringt keinen weiter. Zum einen könnte man den Eltern ein Buch zukommen lassen (siehe Literatur) oder auch eine Beratung in ihrer Nähe anbieten. Wenn ich mal gucken soll, ob es bei Ihnen in der Nähe jemanden gibt, dann lassen Sie doch ihre Postleitzahl da. Es besteht aber stets die Gefahr, dass solche Angebote sehr kritisch empfangen werden, man sollte so etwas nur mit Vorsicht an Betroffene herantragen. Wenn Sie sich ehrlich Sorgen machen und einen guten persönlichen Draht zu den Eltern haben, können Sie ja auch einfach mal rübergehen und sich mit Ihnen unterhalten, vielleicht würde das schon eine Entlastung bedeuten.
Viele Worte, aber eine einfache Lösung bieten sie nicht.
Viel Glück!
Florian (24 Jahre) // Mai 3, 2011 at 12:23
Ich habe mir die Seite aufmerksam durchgelesen, weil ich kein Vater bin, aber ein Nachbar - der nicht unbedingt stören will, aber sich Sorgen macht, traurig mit dem Kind ist, das dort drüben schreien muss und sich Gedanken macht.
Ich lese, wie sich Eltern fühlen, lese ihre Sorgen und ihre Ängste… und für einen kleinen Moment habe ich auch mit den Eltern Mitleid, die dort drüben ihr Kind “schreien lassen” - tags, nachts, mittags, früh am Morgen… Seit wir hier vor 8 Monaten eingezogen sind. Das Kind kann jetzt schon sitzen, aber nicht seine Bedürfnisse artikulieren. Es wimmert, quengelt… die Mütter und Väter hier haben sicher noch genauere Bezeichnungen dafür.
Wenn ich den Eltern auf der Treppe begegne, sage ich artig Guten Tag und grüß die Kleine mit einem Augenzwinkern - aber eigentlich würde ich gern etwas mehr sagen. Ich weiß nicht wie ich reagieren soll. Sie wissen, dass ich viel zuhause arbeite, sicher machen sie sich Vorwürfe. Was kann ich machen?
Prinzesschenmama // Sep 27, 2010 at 13:53
Hallo!
ich finde die Seite ist wirklich sehr gut gemacht! Und endlich mal KEINE Tipps mit schlaflern-Programmen o.ä.!!!
Wie wäre es, wenn man unter “Lins” noch folgende Seite aufzeigen könnte:
http://www.stillen-und-tragen.de ?? Da gibts infos zum Stillen und richtigem Tragen und auch ein tolles Forum für Austausch über alle möglichen themen !
admin // Sep 25, 2010 at 09:33
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Es freut mich, dass diese Seite zumindest ein klein wenig Mut zusprechen konnte.
Die Frage nach der späteren Entwicklung von Schreibabies wollte ich ursprünglich auch noch auf der Website aufgreifen, aber da fehlen mir noch weitere Erfahrungsberichte. Also, gerne noch was einsenden :)
Doreen
Manuela // Aug 18, 2010 at 09:42
Ach ja, noch eine Anmerkung, das Wort Schreibaby gefällt mir auch überhaupt nicht. Verstehe aber, dass ihr so besser gefunden wird. Vielleicht kann man doch eines Tages einen besseren Begriff einführen, wie ihr erwähnt habt.
Manuela // Aug 18, 2010 at 09:39
Schönen guten Tag. Diese Website ist derart genial und toll aufgemacht. Respekt und vielen vielen Dank. Es spricht mir aus der Seele wie ihr über den Umgang mit Kindern denkt.
Ganz meine Meinung, dass die Intuition so wichtig ist und man seinen eigenen Weg in der Familie finden muss und darf!!! Die verschiedenen empfohlenen Artikel, die als Link dabei sind, sind ebenso genial! Danke schön!
Jola // Jul 13, 2010 at 13:52
Hallo, ich wollte mich auch mal kurz zu Wort melden und allen anderen Eltern von kleinen Schreihälsen einmal Mut machen!!!
Diese Seite habe ich gefunden, als ich wirklich, wirklich sehr verzweifelt war. Unser Baby hat zwei Wochen nach der Geburt angefangen zu schreien - und erst mal nich mehr damit aufgehört. Es ist unser erstes Kind und ich war komplett verzweifelt und völlig fertig, dazu noch die “guten Tips” anderer Leute…
Mein Mann und ich haben alles anders gemacht, als Familie und Freunde uns geraten haben: Kind gestillt, wann immer es wollte, gemeinsames Schlafen im Familienbett und das Kind tagsüber im Tragetuch getragen. Und siehe da: Nach ca. 3 Monaten hat die Schreidauer und die Schreiintensität merklich nachgelassen, bis man keinen Unterschied mehr zwischen ihm und den anderen Kindern mehr feststellen konnte (in Bezug auf das Schreien).
Jetzt ist er mittlerweile 10 Monate alt und ein richtiger Sonnenschein, ein rundum glückliches, zufriedenes Kind, sehr fröhlich und neugierig. Uns glaubt keiner, wenn wir sagen, dass er ein Schreikind war. Ich bin davon überzeugt, dass er nur so entspannt ist, weil er sich seiner Eltern so sicher ist und sich sicher und geborgen fühlt.
Also, liebe verzweifelte Eltern: Habt Mut, anders zu sein als die große Masse, hört auf euer Herz und vor allem auf Euer Kind! Alles wird gut! Es ist wirklich nur eine Phase und euer Kind bleibt nicht zwangsläufig nervös und leicht weinerlich (das war meine Befürchtung)!
Nochmals ein grßes Lob an diese Seite!!!!
Bernadette // Mai 27, 2010 at 17:08
danke für diese übersichtliche seite, man fühlt sich hier einfach verstanden! mein schreibaby ist jetzt 7 wochen alt und mittlerweile schaffen wir es oft, längere schreianfälle schon im vorfeld abzuwenden (unter anderem dank den büchern “das 24 stunden baby” und “wie beruhige ich mein baby?” trotzdem ist es nicht immer einfach ein baby zu haben, dass schwer zufrieden zu stellen ist. für ein zaghaftes lächeln muss ich mich schon ganz schön ins zeug legen… darum fände ich es toll, wenn es hier auch infos darüber gebe, wie sich ehemalige schreibabys meist weiter entwickeln. es würde bestimmt viel mut machen zu lesen, dass auch aus ihnen fröhliche, glückliche kinder werden!
Macht azf jeden fall weiter so!
Liebe grüße
Bernadette
Carolin // Mai 12, 2010 at 20:42
Hallo!
Endlich eine informative, ausführliche und mutmachende Internetseite zum Thema “Schreibaby”. Ich verfolge das Thema immer noch sehr intensiv. Mein Sohn ist mittlerweile 1 Jahr alt und hochsensibel! Die ersten 4 Monate waren mit intensiven Schreien verbunden und immer noch, in Stresssituationen oder nach anstrengenden Tagen, machen wir dies Nacht für Nacht durch. Man wird natürlich auch immer wieder verunsichert und blöd angesehen. Alles in allem ist es nicht leicht und ich selbst konnte auch aus dem ein oder anderen Erfahrungsbericht bei Euch neue Kraft schöpfen!
Danke für diese tolle Seite!
Kristin // Apr 11, 2010 at 10:24
Vielen Dank für diese tolle Seite.
Sie hat mir wieder Kraft gegeben, denn ich habe so vieles wiedererkannt, vorallem in eigenen Gefühlen und Meinungen bin ich bestätigt worden.
Meine Hebamme riet mir z.B. meiner Kleinen einen Schnuller anzugewöhnen, das wollte ich nie.
Aus lauter Verzweiflung habe ich es dann versucht. Zwischenzeitlich nahm sie ihn sogar, doch sie hat ihn sich schnell wieder abgewöhnt.
Denn ihr hilft am besten wirklich der “natürliche Schnuller” - Mamas Brust.
So beruhigt sie sich doch noch am ehesten.
Mein Mann und ich haben das Glück, dass unsere Kleine nachts relativ gut schläft. Sie will zwar 2- (gelegntlich) 5 mal pro Nacht gestillt werden, doch danach schläft sie immer sofort wieder ein. Aus diesem Grund meinte meine Hebamme, sie sein kein Schreikind. Ich glaube so unverstanden habe ich mich noch nie gefühlt. Denn irgendwann muss ein 10 Wochen altes Baby ja nunmal schlafen, wenn es tagsüber die meiste Zeit schreit. Sie schläft übrigens im Elternbett und ich denke das ist der Grund für die ruhigen Nächte.
Das weiß meine Hebamme nicht… Und ich finde es schade, dass ich es ihr nicht erzählen kann, denn sie würde es verurteilen.
Und dabei sollte sie mich doch eigentlich unterstützen.
Ich kann daher nur jedem empfehlen auf sein Bauchgefühl zu hören. Auch das Wissen und die Meinungen einer Hebamme können sehr wohl falsch sein. Meine empfahl mir als Höhepunkt “Jedes Kind kann schlafen lernen”…
Wie gesagt, die Kleine ist 10 Wochen alt.
Tobias // Mrz 18, 2010 at 00:07
@Medikamente:
Nachdem wir unserem kleinen fast mehr Tropfen gegen Blähungen gegeben haben als Schoppen hat der Kinderarzt die Notbremse gezogen und uns den Tip mit dem Schreibaby gegeben. Seither sind wir auf dem richtigen Weg.
1. Ruhe
2. Regelmäßige Rituale
3. Kraft und Ausdauer das Kind zu beruhigen
nina hein // Mrz 16, 2010 at 13:29
Was ich noch erwähnen wollte:
Auch ich habe das ständige gerede von meiner Familie und bekannten mitgemacht, diese ständigen möchte gern Tipps: Lass das Kind doch mal schreien, das muss lernen sich zu beruhigen und Du verwöhnst Ihn ja total. Es ging mir so auf die Nerven ……….ich habe natürlich nicht drauf gehört und bin auch froh das ich es nicht gemacht habe denn der Ostehopathe hat ja bestätigt das er schmerzen hatte, selbst wenn mein Kind keine schmerzen hat, würde ich nie mein Sohn schreien lassen, denn Babys müssen uns Mütter und Väter doch vertrauen können und spüren das wir sie überalles Lieben und für Sie da sind wenn Sie sich melden.
Auch ich füge zu der Osteopathischen Behandlung noch homöopathische Mittel hinzu (Chamomilla Kügelchen) , die schaden keines falls…..freue mich jetzt schon auf die 2 Behandlung weil ich weiss das meinem kleinem Süßen damit geholfen ist und es ihm immer besser gehen wird, der Art sagte das es nach 1-3 Behandlungen erledigt ist und sein körper sich neu eingestellt hat und keine Blockaden mehr da sind.
Versucht mal euer Glück und ich würde mich freuen wenn ihr mir davon berichtet per e-mail.
hein.nina@hotmail.de
Viel erfolg lg nina
nina hein // Mrz 16, 2010 at 13:17
Hallo, mein sohn ist jetzt 6 Wochen alt und auch ein Schreibaby, er schreit sobald er wach wird, hat noch nie eine tiefschlafphase gehabt und ist durch kleinste geräusche wach. Ich trage ihn den ganzen tag und nacht herum und gehe teilweise stundenlang (6 stunden) spazieren oder auto fahren, damit meine Nerven wieder zu Kräften kommen, allerdings bleibt die Müdigkeit. Die Flasche trinkt er auch nie richtig, er saugt 2-3 mal und lässt dann los schreit und schüttelt seinen kopf, dann saugt er wieder und das wiederholt sich bis die flasche leer ist oder er erschöpft im arm einschläft, sobald ich ihn aber ausm Arm lege wird er wach.
Ich war bereits bei 7 Ärzten, auch im Krankenhaus, alle sagen er ist Kerngesund und hat auch keine Koliken.
Meine letzte Chance und Idee war es zum Ostheopathen zu gehen, da war ich dann auch heute das erste mal, und tatsächlich er hatte zwischen Gaumen und Nase im Schädel etwas eingeklemmt was ihm schmerzen bereitete und weswegen auch die Trink und Schluckproblem , er hatte auch ständig Schluckauf und die Milch lief beim saugen immer neben den Mundwinkeln heraus und seine Hände waren verkrampft zur Faust und die Daumen in der Faust geschlossen.Auch die Wirbelsäule hatte eine obere Hals blockade weswegen der Ganze Körper eine Schiefhaltung hatte was man aber mit bloßem Auge nicht unbedingt sah, jetzt als der Arzt mir alles zeigte und erklärte sah auch ich die vielen Anzeichender Blockaden, sogar das eine Ohr saß höher am Schädel als das andere, und die Rippen saßen nicht parallel wie es sein sollte, nach der Behandlung heute sehe ich bereits gute Fortschritte, die Hände sind entspannt geöffnet und er liegt zufrieden lächelnd und mit lallenden Geräuschen auf der Decke und schaut sich um, nach rechts und links kann er jetzt seinen kopf bewegen , vorher war es fast immer nur nach rechts. Ich habe ihn seit der Geburt nie so zufrieden und Glücklich gesehen.Jetzt sollen wir sein Kopf die nächsten Tage gut festhalten das der nicht zu viel hin und her wackelt und nächste woche folgt nochmal eine Behandlung , mann muss die Kosten zwar selber tragen,aber das Geld ist es mir allemale Wert wenn ich meinem Kind damit helfen kann schmerzfrei und zufrieden zu leben. Wenn es unentdeckt geblieben wäre sagte mir der Arzt kann es schwere Folgen später haben, wie zb. schwer sprechen lernen, Gleichgewichtsstörung, stimmungsschwankungen, schlechtes lernen in der schule, Rechtschreib- und mathe Problematik, Entwicklungsübersprünge(z.B. kein Krabbeln, kein Dreirad fahren) , Kopfschmerzen und Schwindel und noch vieles mehr. Selbst wenn der Osteohpathe keine Blockaden findet bei ihrem Kind ist es doch eine Chance und Hoffnung auf Hilfe, es reichen schon die kleinsten blockaden und Sie haben ein Schreibaby.
Hoffe ich konnte euch etwas mut machen und weiterhelfen.bei Fragen hein.nina@hotmail.de
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luna.schreibabyambulanz@gmx.de // Feb 21, 2010 at 21:23
hallo,
auch ich finde die seite wirklich toll und ebenso informativ und es gibt hilfe!!! nicht jede schrei ambulanz arbeitet wie die in der uniklink köln!! ich würde meine kinder auch nicht schreien lassen, sie haben auch im familienbett geschlafen, aber das ist nicht der punkt, sondern das es für jede familie individuell ist!! und genau so arbeite ich mit betroffenen FAMILIEN!! ich hoffe ihr findet kraft und den weg euch hilfe zu holen.
denn es gibt einen guten weg wie ihr und eure babys wieder zu ruhe findet.
lg *LunA*
Kerstin // Jan 30, 2010 at 20:39
hallo,
ich habe zwar kein schreibaby, finde diese site trotzdem sehr informativ. besonders interessant finde ich die aufklärung der vielen! ammenmärchen. toll!
Inna // Nov 24, 2009 at 18:58
Vielen Dank für die tolle Seite. Ich hat mir wieder Mut und Hoffnung gegeben. Meine Tochter ist ein Schreikind. Aus meiner Verzweifelung habe ich schon viele Sachen ausprobiert: Arztbesuch, Globuli, Bachblüten. Kein Erfolg!
Das ist wirklich richtig: wichtig ist MEIN BAUCHGEFÜHL und niemand kennt mein Kind besser als ich! Vielen Dank!
caro // Aug 16, 2009 at 19:02
hi,
ich habe eure seite gefunden, als ich nach weiteren möglichkeiten mein kind (mittlerweile 4 monate) zu beruhigen. eure seite hat mir mut gemacht, das ich auf dem richtigen weg bin und mein bauchgefühl richtig ist. fast mein gesamtes familäres umfeld ist der meinung ich solle mein kind doch mal schreien lassen und nicht jedesmal hingehen, das würde den kleinen nur verwöhnen *kopfschüttel*.
also danke danke für eure seite.
auch wollte ich euch noch einen tipp geben die ihr vielleicht mit aufnehmen könnt. und zwar bin ich was die medizin betrifft für altantive dinge offen. aus diesem grund habe ich einen osteopathen aufgesucht. ich kann sagen: jederzeit wieder ich war bis lang 2 mal da und er hat bei meinem süßen jeweils eine blokade gelöst und seit dem schreit er nicht mehr weil er blähungen hat und das schreien vor dem schlafen ist auch vorbei. zur unterstützung habe ich ihm homöopathische mittel gegeben, jedoch in absprache mit meiner heilpraktikerin. denn bei kindern und gerade bei schreikindern sollte man besser den profi ran lassen.
ich hoffe ihr könnt mit dem tipp was anfangen.
macht weiter so und noch mal danke danke für eure seite