Einige Ammenmärchen zum Thema Stillen werden von den Rabeneltern.org aufgeklärt.
Schlafen
- Babys müssen von Anfang an in ihrem eigenen Bett/Zimmer schlafen, sonst werden sie verwöhnt.
- Babys müssen wach ins Bettchen gelegt werden, damit sie lernen von alleine einzuschlafen.
- Babys, die in ihrem eigenen Bettchen schlafen, haben nur selten Schlafprobleme.
- Wenn Babys beim Stillen an der Brust einschlafen, führt das zur liebgewonnenen Gewohnheit und die Kinder werden es nie lernen, alleine in den Schlaf zu finden.
- Ein weinendes Kind darf nicht aus dem Bett geholt und auf dem Arm getröstet werden, denn damit wird es verwöhnt.
- Damit Kinder alleine ein- und durchschlafen lernen, hilft nur Konsequenz.
- Im Alter von 6 Monaten ist das Gehirn soweit ausgereift, dass Babys bis zu 11 Stunden hintereinander schlafen können.
- Ab 6 Monaten brauchen Kinder keine Mahlzeiten mehr in der Nacht.
- Kleinkinder, die nachts ständig ins Elternbett kommen und dort schlafen wollen, leiden unter einer Schlafstörung.
- Babys lernen schnell, liebgewonnene Gewohnheiten mit Schreien durchzusetzen.
- Ein sättigender Milchbrei am Abend und das Baby schläft durch.
- Schlaftrainingsprogramme schaden der Kinderseele nicht!
- Aber nur 3 Minuten schreien lassen schadet doch sicher nicht!
- Mit dem Schlaftrainingsprogramm darf im Alter von 6 Monaten begonnen werden.
- Ein Kind zieht nie freiwillig aus dem Familienbett aus.
- Gemeinsames Schlafen von Eltern und Kindern im Familienbett führt zu einer ungesunden Eltern-Kind-Bindung.
Gemeinsames Schlafen im Familienbett ist ein Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod (SIDS). - Das Risiko für ein Baby von den Eltern im Familienbett erdrückt zu werden ist hoch.
- Das Familienbett ist sexfeindlich.